Montag, 4. November 2013

Nachtrag: Die unvorbereitete Generation Y?

Noch eine Sache. Fühlt sich die heutige Generation vorbereitet auf das Arbeitsleben? 

Hurrelmann sagt, Schulen sollten sich mehr darum bemühen zusätzliches Personal anzustellen, das für Berufsberatungen zuständig ist (siehe hier). Der Bruch zwischen Schule/Arbeitswelt ist meiner Meinung nach einfach viel zu groß. Es fehlt der Übergang, die Hilfestellung. Zu viele Möglichkeiten, von denen wir nur die Hälfte mitbekommen, und zu wenig Zeit sich damit zu beschäftigen. 
Meiner Meinung nach braucht eine Schule dringend Leute, die sich nur damit beschäftigen, Jugendliche über ihre Möglichkeiten aufzuklären und ihnen bei der Entscheidung zu helfen. Im Idealfall sollte es in der Oberstufe ein Schulfach geben, das sich explizit mit der beruflichen Zukunftsplanung auseinandersetzt.

Wie seht ihr das, fühlt ihr euch gut vorbereitet auf eure berufliche Zukunft? Wenn ja/nein, weshalb?


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen